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Großpraktika und Diplomarbeiten  

Informationen zum Studiengang Pflanzenbiotechnologie:

Die Fakultät hat am 16.12.99 einstimmig beschlossen, ab Sommersemester 2000 das Fach Pflanzenbiotechnologie als Haupt- und als Nebenfach in die Studienpläne der Fakultät aufzunehmen ( Studienplan Pflanzenbiotechnologie).

Im so genannten Bologna-Prozess haben sich die europäischen Regierungschefs darauf geeinigt, bis 2010 einen gemeinsamen Wissenschaftsraum zu schaffen ( www.bmbf.de/de/3336.php). In diesem Zuge wird auch unsere Fakultät den Diplomstudiengang durch einen gestuften Bachelor/Masters-Studiengang ersetzen. Dies sind tief greifende Veränderungen, die zurzeit in der Fakultät diskutiert werden.

Als Vorbereitung hierauf und um schon jetzt die Lehre in den Pflanzenwissenschaften zu verbessern, haben sich die Freiburger Pflanzenwissenschaftler entschlossen, ihre Lehre besser zu koordinieren und gemeinsame Veranstaltungen anzubieten. Der erste Schritt hierzu ist die gemeinsame Vorlesung " Molekulare Pflanzenwissenschaften" (4 SWS), die beginnend ab Wintersemester 2005/2006 die Eingangsvorlesung auch für den Studiengang Pflanzenbiotechnologie ist. Im darauf folgenden Sommersemester kommt dann die Vorlesung "Pflanzenbiotechnologie" als Vertiefungsvorlesung hinzu. In der Pflanzenbiotechnologie möchten wir mit unserer Lehre dazu beitragen, dass sich die Studierenden schon während des Hauptstudiums mit der außeruniversitären Realität auseinandersetzen. Hierzu bieten wir unter anderem ein Industriepraktikum als Großpraktikum an. Hier lernen die Studierenden, eigenständig Industrieunternehmen zu kontaktieren und sich um Praktikumsplätze zu bewerben. Die Qualität der Ausbildung sichern wir dadurch, dass wir vor Bewilligung den vorgesehenen methodischen Teil des Praktikums des jeweiligen Unternehmens anschauen, die Studierenden während des Praktikums vor Ort besuchen sowie Abschlußberichte anfertigen lassen. Unternehmen, die kein qualitativ hochwertiges Praktikum angeboten haben, werden in folgenden Semestern nicht wieder berücksichtigt.

Meine Sprechstunden sind immer Donnerstags 09:30 Uhr bis 11:30 Uhr im Raum 05.060 in der Schänzlestraße 1, 5. OG West

In unserer Arbeitsgruppe gibt es verschiedene Möglichkeiten zur Mitarbeit:

  • Gelegentlich suchen wir studentische Hilfskräfte und geben dies durch Aushang oder im persönlichen Gespräch bekannt. Nachfragen kann nicht schaden.
  • Für etwas Erfahrenere sind fast immer sechswöchige Labormitarbeiten (Projektstudien) im Rahmen eines Grosspraktikums möglich. Hier werden keine vorgefertigten Experimente "heruntergekocht", sondern in enger Anlehnung an einen Postdoc oder Doktoranden Ergebnisse produziert, die für unsere Arbeitsgruppe wichtig sind. Dies ist die optimale Vorbereitung auf die Höhen und Tiefen des Laboralltags!
  • Aus diesen Projektstudien können sich Diplomarbeiten ergeben, deren Themen auf die Bedürfnisse der Arbeitsgruppe und denen des/der Diplomanden/in zugeschnitten sind. Das dabei eingesetzte Methodenspektrum kann von klassischer Zellkultur über Zellbiologie und Biochemie bis zur Molekulargenetik reichen.
  • Die zu vergebenen Positionen für Doktoranden und Postdocs werden ausgeschrieben, siehe auch "open positions". Bevorzugt werden dabei Personen, die unsere experimentellen Systeme schon kennen. 

Wir freuen uns über Nachfragen und Interessensbekundungen.
Prof. Dr. Ralf Reski.
 

Informationen zu Lehrveranstaltungen:

An dieser Stelle findet sich Material zu unseren Lehrveranstaltungen
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